F - "Bevor ich zu resp@ct kam, war mein Tag von Destruktivität geprägt"

Das Leben von F. bestand aus im Bett liegen, Musik hören, Computerspielen und manchmal spazieren gehen. Meistens jedoch konnte er sich nicht dazu überwinden, seine Wohnung verlassen. Die größte Hürde bestand daher für ihn, bei resp@ct überhaupt zu erscheinen.

Die BetreuerInnen von resp@ct halfen ihm mit einem einfachen Trick, Kontinuität und Verlässlichkeit zu lernen: jeden Morgen rief ihn ein Mitarbeiter an, und erinnerte ihn, dass er kommen sollte. Dazu kam, dass ihn das Projekt „resp@ct Band“ begeisterte, weil er gerne Musik machen wollte.

Durch diese Mischung aus „push-“ und „pull-“ Faktoren schaffte er es, sein Leben zu strukturieren und gerne das Haus zu verlassen.